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TRISTAN UND ISOLDE
Richard Wagner
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Richard Wagner
TRISTAN UND ISOLDE
Dessau, 2007

Solisten: 
Richard Decker, Iordanka Derilova, Marek Wojciechowski
Orchester: 
Anhaltische Philharmonie Dessau
Dirigent: 
Golo Berg
Regie: 
Johannes Felsenstein
Aufnahmeort: 
Dessau

„Die [...] Überraschung, ja Sensation, war aber Iordanka Derilova als Isolde! Ihr mädchenhaftes Charisma und ihre szenische Präsenz waren dabei nur die Zugabe zu einer präzisen und weit über dem üblichen Durchschnitt von Textverständlichkeit liegenden Artikulation, einer kraftvollen, substanzreichen Mittellage, von der aus sie alle Spitzentöne ohne jede Schärfe souverän zu treffen vermochte.“ Joachim Lange, www.klassik-heute.com Der Jubel war groß und lang anhaltend. Die Sänger wurden gefeiert. Und ich glaube, die Dessauer wissen, was sie an ihrem Generalmusikdirektor Golo Berg und ihrer Anhaltischen Philharmonie haben. Und sie können stolz darauf sein. Dieter David Scholz, MDR-Figaro/DLR Berlin 8.5.2006 Die größte Überraschung während meiner kleinen Opern-Tournee durch die Lande bot sich mir im Anhaltischen Theater Dessau mit einer Traum-Inszenierung. [...]. Johannes Felsenstein, ein Könner der Opernregie, führt seine großartigen Sänger-Darsteller gekonnt und textgenau mit allen Regeln der Kunst durch die Handlung. [...] Die Besucher feierten mit euphorischer Vehemenz gebührend alle Beteiligten. Diese ungewöhnliche Aufführung von hoher Qualität wurde live aufgezeichnet und erscheint im Herbst 2008 als DVD. Wunder gibt es immer wieder. Sie werden meist in kleineren Opernhäusern vollbracht. Gerhard Hoffmann, Der Neue Merker 12/2007 ''Tristan und Isolde'' ist in der ''inneren Dimension'' schwer zu messen. Kein anderes der Musikdramen Wagners ist so völlig auf ein einziges Thema konzentriert, verzichtet so weitgehend auf theatralische Handlung und ist so ausschließlich auf den Ausdruck tiefster Gefühle angelegt: die Liebe zweier Menschen, die bis in den Tod dauert. Wagner schuf hier neuartige Musik, an deren Beginn ein Akkord ohne tonale Bindung steht, so dass von einem der Anfänge der ''Neuen Musik'' gesprochen werden kann. Lange Zeit musste der Komponist nach einem Uraufführungstheater für dieses Werk suchen, bis König Ludwig II. von Bayern es 1885 in München unter Hans von Bülow uraufführen ließ. ''Tristan und Isolde'' wurde für alle Zeiten ein Bekenntnis zur ewigen Welt der Gefühle, zum Sieg des Humanismus über den Materialismus.
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