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AN EVENING WITH THE ALVIN AILEY AMERICAN DANCE THEATRE
Alvin Ailey

Label:   Arthaus-Musik
Genre:   Ballet
Aufnahmedatum:   1986
Aufnahmeort:   New York
Laufzeit:   108 min
Bildformat:   4:3
Soundformat:   PCM Stereo
Region Code:   2, 5
Veröffentlichung:   2004
Menü Sprachen PAL: D, F, GB, SP
Katalognummer PAL: 100 452

Mitwirkende:
Alvin Ailey American Dance Theatre




Informationen:
 

In this brilliant studio recording, the Alvin Ailey American Dance Theater, the country's boldest and most exciting dance company, brings its distinctive style home to you - dazzling, brash and dynamic, yet graceful and poetic.

Divining was Judith Jamison's first major work as a choreographer for Alvin Ailey. The dance evokes a strong feeling for African tribal ritual and is set to hauntingly rhythmic drum music.

Revelations expresses Ailey's intense feelings for his roots in the South. Here you'll see Ailey's vivid "blood memories" of the blues, spirituals, gospel music, ragtime and folk songs as well as the hard life of the Southern black during the Depression.

Set to Modern Jazz, The Stack-Up takes place in modern-day Harlem. You'll witness the cruel reality of urban street life as a young man is destroyed by drugs.

Cry was choreographed by Alvin Ailey in 1971 for Judith Jamison and is one of his most famous pieces. Created as a birthday present for his mother, it is Ailey's tribute to black women. You can't help feeling being moved by the struggle, the anger and most importantly, the celebration.

 

Pressemeldungen
AN EVENING WITH THE ALVIN AILEY AMERICAN DANCE THEATRE

"Ein 1986 in Dänemark produziertes Porträt des Alvin Ailey Dance Theatre erinnert unter anderem mit zwei charakteristischen Choreografien und einem Interview an den außergewöhnlichen Künstler und Menschen. Er wolle seine Kunst nicht für Spezialisten, sondern für alle Menschen machen, sagt er vor der Kamera, sie solle auch für seine Familie und seine Onkel und Tanten auf der Farm in Texas verständlich sein. Und: 'Die größten Kunstwerke sind immer die persönlichsten.' Existenzielle Grundsituationen aus dem Leben der Schwarzen werden in hoher Stilisierung und mitreißender Vitalität zur Darstellung gebracht. In der Feier des menschlichen Körpers artikuliert sich ein Zug zur Vergeistigung, Bewegungsfreude transzendiert zum religiös grundierten Ausdruck individueller Freiheit. In Revelations, einem Klassiker Aileys, werden zur Musik von Negro Spirituals heitere und ernste Episoden aus dem Leben der Schwarzen in den Südstaaten geschildert. Das von Deborah Manning hinreißend getanzte Solostück Cry erzählt den Weg aus der Sklaverei und Unterdrückung in die Freiheit. Ailey widmet es 'allen schwarzen Frauen - und besonders unseren Müttern'."

Max Nyffeler, beckmesser.de


 
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