OTHELLO
Giuseppe Verdi
Giuseppe Verdi
OTHELLO
Historical Studio Production, 1965
Soloists: Wolfgang Windgassen, Sena Jurinac, Norman Mittelmann
Orchestra, Chorus: Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart, Chor der Wiener Staatsoper, Wiener Sängerknaben
Conductor: Argeo Quadri
Director: Otto Schenk
Press Reviews
"Was für ein Dokument einer großen Künstlerin in einer ihrer zentralen Rollen, nun erstmals von den originalen Bändern kopiert und aufgearbeitet. Dies muss man einfach haben." Geerd Heinsen, Orpheus, September/Oktober 2010
"Kein Zweifel, eine bis heute sehenswerte Othello-Produktion." Michael Wersin, RONDOplus, Ausgabe 4/2010
"Ein Windgassen-Dokument, das alle, die nur die Schallplattenstimme kennen, beeindrucken wird. Also: unverzichtbar in der Sammlung!" Wolf-Dieter Peter, Die deutsche Bühne, Oktober 2010
"Szenisch und musikalisch eine Sternstunde des Verdi-Gesanges." Miquel Cabruja, klassik.com, 08.08.2010
"Windgassen hat den Othello vokal fabelhaft im Griff, vom heroischen Entrée über die entrückten Piani im Liebesduett bis zu den Zwischentönen seelischer Gebrochenheit in den Monologen. Sena Jurinac spielt Desdemona als starke, bedingungslos liebende Frau und singt sie mit ergreifenden Herzenstönen." Ekkehard Pluta, Opernwelt, September/Oktober 2010
"Sena Jurinac als wunderbare Desdemona, die trotz der deutschen Übersetzung stilistisch den richtigen Riecher fürs Italienische hat. Zudem singt sie, wie immer, ungemein zu Herzen gehend, ohne irgendwie larmoyant zu wirken." Dorothea Zweipfennig, der-neue-merker.eu, 18.08.2010
"Und mit welch sinnlicher, weich timbrierter Stimme der damals 33-jährige Othello oft ganz leise das tödliche Gift der Eifersucht ins Ohr träufelt, ist einfach großartig." Klaus Kalchschmid, Die Rheinpfalz, 19.06.2010
"Dieser „Othello“ aus dem Jahr 1965 lohnt. […] Wolfgang Windgassen 1965 – beeindruckende Textbehandlung vom Pianissimo bis zum grellen Ausbruch, dazu eine darstellerische Intensität, die fesselt - wer von den jüngeren Opernfreunden nur seine CD-Stimme kennt, wird hier beeindruckt sein. Sena Jurinac und Norman Mittelmann sind ebenfalls in Hochform. Argeo Quadri dirigiert hochdifferenziert. Der damals junge Regisseur Otto Schenk erzählt schnörkellos überzeugend. Eine Arthaus-DVD, die Qualitäten von Gestern, die heute oft fehlen, belegt." Dr. Wolf-Dieter Peter, BR-Klassik, 14.02.2011





