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jazzhaus CDs

Cannonball Adderley

Adderley wurde im Miles Davis Quintet mit Kind of Blue unsterblich – und sein Something Else ist vielleicht das beste Blue Note-Album. Das war Ende der 50er Jahre. Zehn Jahre später ist er mit seinem Quintett in Europa und gastiert in Stuttgart. 

Art Blakey


Art Blakey war ein Rhythmus-Vulkan. „Es gab Momente, in denen Art so feurig spielte, dass er dich fast von der Bühne trommelte“, erinnerte sich Freddie Hubbard, sein langjähriger Weggefährte. 

Gerry Mulligan


In der Liederhalle präsentiert Gerry Mulligan sein handverlesenes Sextett. Schon der Opener For An Unfinished Woman zeigt, dass nichts nostalgisch gefärbt, sondern völlig zeitgemäß ist – ohne die Wurzeln der „Cool School“ zu ignorieren.Der diskrete Charme des Baritons.

Benny Goodman


Welche Begeisterung dem „King of Swing“ auf seiner Tour in Deutschland entgegenschlug, lässt sich an Hand der Aufnahmen unschwer erkennen. Geradezu ekstatischer Beifall nahm die befreiende Wirkung des bereits heraufziehenden Rock’n’Roll vorweg.

Dizzy Gillespie


„The Mooche“ hatte Duke Ellington 1928 für den Trompeter BubberMiley geschrieben. Dizzy Gillespie holt in seiner langen Version in Stuttgart weit aus. LaloSchifrins Klaviersolo mit den Blockakkorden steigert noch die Dramatik dieses souligen Remakes.

Albert Mangelsdorff


Kaum zu glauben, dass dieses Konzert fast 50 Jahre im Archiv lag - markiert es doch den Durchbruch von Albert Mangelsdorff zu Deutschlands einzigem Weltstar des Jazz.

Zoot Sims


1958 spielt Zoot Sims im Benny Goodman Orchestra auf der Weltausstellung in Brüssel und lernt dort den aus Wien stammenden Hans Koller kennen, den damals "coolsten" Tenoristen Europas. Sims hatte zwei Jahre zuvor eine Blue Note-Einspielung mit der deutschen Pianistin Jutta Hipp gemacht und war neugierig auf weitere Begegnungen mit europäischen Jazzern.

Duke Ellington


Zwei Themen waren für Ellington tabu: Krankheit und Tod. So weigerte er sich bis zuletzt, ein Testament zu machen, um nicht das Ende heraufzubeschwören.

 Jutta Hipp


Dear Jutta schreibt der große Leonard Feather und verspricht eine Karriere in den USA. So geht sie Ende 1955 nach New York. Alfred Lion nimmt sie bei Blue Note unter Vertrag; drei Einspielungen macht sie in nur acht Monaten; bestaunt in den Clubs als Frauleinwunder

 Oscar Pettiford


1958 kommt Oscar Pettiford das erste Mal nach Deutschland und kann kaum fassen, wie enthusiastisch seine Musik hier aufgenommen wird. Nicht dass ihm Erfolg bislang verwehrt gewesen wäre – war er doch schon vor dem Durchbruch von Charlie Parker in seinem Quintett mit Dizzy Gillespie ein Bebop-Pionier gewesen. Ein neues Zeitalter des Jazz bricht an und mit ihm wird der Bass zum Solo-Instrument.

 Kurt Edelhagen


1954. Deutschland ist noch unter alliierter Besatzung und das aus dem Nazitrauma erwachende Land erlebt im Radio "Das Wunder von Bern", wird neun Jahre nach Kriegsende Fußballweltmeister. Zeitgleich spielt in Baden-Baden ein von Perfektion besessener Bandleader mit Hornbrille und Taktstock Tuxedo Junction ein und You Go To My Head: Kurt Edelhagen.

 Volker Kriegel


„Im Herbst 1968 wurde ich Profimusiker.“ Ein Satz, so lapidar von Volker Kriegel dahergesagt, dass man ihn fast überhören könnte. Der Statuswechsel vom Amateur- zum Profi-Gitarristen hatte für den damals 25-Jährigen einen ganz pragmatischen Grund..

Modern Jazz Quartet


Wer hätte gedacht, dass dieses Quartett vierzig Jahre lang bestehen würde? Wem ist noch bewusst, dass es zuerst in Europa 1957 enorm populär wurde? Wie sich die vier Gentlemen ein breites Publikum eroberten glich einer Verführung.


Tony Scott

Im April 1957 machte Tony Scott auf einer Europa-Tournee Halt in Stuttgart. Später im Jahr folgten das Modern Jazz Quartet und Miles Davis. Begleitet wurden die Gäste von der Rhythmusgruppe des hauseigenen Tanzorchester, die meist die solistische Prominenz noch ins Studio bat, so auch Tony Scott. Der Klarinettist hielt für diese Gelegenheit eine Auswahl von Standards bereit. 

Hans Koller & Friends


Wie ein Sturm kam er nieder auf den noch unter Artenschutz stehenden deutschen Jazz: der Wiener Hans Koller, der in seiner Jugend nichts als ein Saxophon haben und darauf spielen wollte. Die Eltern kapitulierten und ein Musikerleben beginnt.

Early Chet

Der sanfte Poet der Trompete, das ist sein Image. Umso überraschter reagiert das Publikum in Europa auf den Chet Baker, der sich live auf seinen Konzerten präsentiert: Ein Trompeter mit zupackender Attacca, der schnelle, boppige Linien spielt, begleitet von einem Pianisten, der neue Harmonik mit bizarrer Rhythmik verbindet und einem Schlagzeuger, der mit hartem Drive die Band voran treibt.

 

 
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